Über uns

über uns

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, sowie Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 14 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und M&A.

Insgesamt betreuen rund 50.000 Mitarbeiter der RBI etwa 17 Millionen Kunden in 2.500 Geschäftsstellen (pro forma Kennzahlen des fusionierten Instituts per 31. Dezember 2016), der überwiegende Teil davon in CEE. Seit 2005 notiert die Aktie der RBI an der Wiener Börse.

Nach der im März 2017 erfolgten Verschmelzung von RBI und Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB), ihrem früheren Mehrheitseigentümer, firmiert das fusionierte Unternehmen - wie vorher die RBI - als Raiffeisen Bank International AG. Die RBI übernahm dabei zur Gänze die Rechte, Pflichten und Aufgaben der übertragenden Gesellschaft RZB

Die RBI ist die zweitgrößte Bank und eine der führenden Kommerz- und Investmentbanken des Landes, ihre Bilanzsumme beläuft sich (nach Verschmelzung) auf € 138,5 Milliarden (zum 31.März 2017). Die Raiffeisen Landesbanken halten rund 58,8 Prozent der Aktien an der RBI, die restlichen rund 41,2 Prozent befinden sich im Streubesitz.

Eine der größten Bankengruppen in CEE
Die RBI hatte sich schon zu einer Zeit in CEE engagiert, als die politischen Umbrüche in der Region und der Fall des „Eisernen Vorhangs” noch lange nicht absehbar waren: Schon 1986 gründete sie ihre erste Tochterbank in Ungarn. Damit verfügt die RBI über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bankgeschäft in CEE.

Nischen-Player auf internationalen Märkten
Zur Unterstützung ihrer Geschäftsaktivitäten unterhält die RBI Repräsentanzen sowie Service-Zweigstellen an ausgewählten asiatischen und westeuropäischen Standorten.


Imagebroschüre

Fact Sheet

Raiffeisen International Directory