Online Banking

online banking

  • Cash Management Konto Web Bill
    Online Übersicht über Zahlungsverkehrstransaktionen und -kosten

  • Cash Pooling Internet
    Online Abfrage von poolingrelevanten Informationen

  • ELBA-internet
    Online-Banking-System der Raiffeisen Bankengruppe

  • CMI@Web
    Online Kontomanagement und Zahlungsverkehr weltweit

  • e.Custody
    Online Zugriff auf Ihr Wertpapierdepot

  • FAST@Web
    Zahlungsverkehr-Applikation für nicht-SWIFT-fähige Banken

  • e-Rechnung
    Elektronisches Präsentieren und Bezahlen von Rechnungen als Zusatzservice von ELBA-internet

Sicherheit

Die RBI bietet ihren Kunden eine Reihe von Online Anwendungen zur leichteren Abwicklung ihrer Bankgeschäfte. Selbstverständlich legen wir dabei großen Wert auf ihre Sicherheit.

Die Übertragung vertraulicher Daten wird von Seite der Banken durch umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen geschützt. Doch auch der Kunde selbst kann entscheidend zur Sicherheit beitragen. Um potenzielle Gefahren zu vermeiden, sollten unbedingt einige grundlegende Punkte beachtet werden.

  • Geben Sie Ihre Kundendaten niemals weiter, auch nicht per E-Mail!
  • Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, die vorgeben von Ihrer Bank zu kommen. Legen Sie manuell die Links zu Ihren Online Anwendungen an und verwenden Sie immer diese zum Aufruf.
  • Geben Sie Ihre Kundendaten nicht ein, wenn Ihnen die angezeigte Bankseite verdächtig vorkommt (zB. Tippfehler, Abfrage von Informationen, die Sie bisher nicht eingeben mussten, etc.), es könnte sich dabei um einen Phishing Versuch handeln!
  • Melden Sie jeden Sicherheitsvorfall (auch den Verdacht darauf)!

Ihre Daten sind bei Raiffeisen in guten Händen. Durch unsere Sicherheitseinrichtungen ist ein unberechtigter Zugriff auf Ihre persönlichen Daten praktisch unmöglich.

Die RBI fragt KEINESFALLS Kunden- und Logindaten wie Passwörter, PINs, TANs, Kontonummern etc. PER E-MAIL oder telefonisch ab. Die Aufforderung zur Eingabe von Passwörtern, PINs und TANs erfolgt ausschließlich auf durch Zertifikate gesicherten Webseiten. Haben Sie Zweifel oder Fragen, kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Kundenbetreuer.

Sie wollen einen Vorfall zum Thema Sicherheit melden? Bitte senden Sie eine E-Mail an security@rbinternational.com.

Gefahr Phishing

Vorsicht vor aktuellen Phishing-Mails!

Die Online Anwendungen der RZB sicherheitstechnisch auf dem aktuellsten Stand. Die Aufmerksamkeit der Bankkunden ist aber eine weitere wichtige Voraussetzung zur Vermeidung von Betrug.

Aktuell sind betrügerische E-Mails im Umlauf, die sich an Bankkunden wenden. Die Bankkunden werden dazu aufgefordert, einen Link anzuklicken, bei dem sich eine Kopie einer gefälschten RZB-Seite öffnet.

Warnung: Bitte löschen Sie diese Mails umgehend und klicken Sie keinesfalls auf darin enthaltene Links!

Vorsicht Fälschung - Hier sehen Sie ein Beispiel eines Phishingmails

Sollten Sie als RBI-Kunde ein solches E-Mail erhalten, beachten Sie bitte:

Die RBI wird Ihnen nie ein E-Mail schicken, in dem Sie aufgefordert werden, geheime Bankdaten bekannt zu geben bzw. zu aktualisieren. Wenn Sie ein solches E-Mail erhalten, dann können Sie davon ausgehen, dass es sich um einen Betrugsversuch handelt. Löschen Sie solche Mails und klicken Sie bitte nicht auf darin enthaltene Links.

Haben Sie als RBI-Kunde aufgrund eines solchen E-Mails Ihre Daten dennoch weitergegeben, so unternehmen Sie bitte folgende Schritte:

  1. Melden Sie den Vorfall sofort Ihrem Betreuer in der RBI oder schicken Sie ein E-Mail an security@rbinternational.com.
  2. Ändern Sie in der betroffenen Anwendung Ihr Passwort.
    Alternativ dazu können Sie den Zugang zu der Anwendung selbst durch dreimalige Eingabe eines falschen Passwortes sperren.
  3. Kontrollieren Sie regelmäßig die Daten und Transaktionen in Ihrer RBI Online Anwendung. Bei Transaktionen, die nicht von Ihnen oder einem anderen berechtigten Verfüger vorgenommen wurden, kontaktieren Sie bitte sofort Ihrem Betreuer in der RBI.

Wichtige Sicherheitstipps

Maßnahmen zur Erhöhung Ihrer Sicherheit

Durch relativ einfache Maßnahmen tragen auch Sie selbst zur Erhöhung Ihrer Sicherheit bei:

PC-Sicherheitscheck
Überprüfen Sie vor jeder Anmeldung zu einer Online Anwendung die Sicherheitseinstellungen des PCs (aktiver Virenschutz, aktive Firewall, etc.). Besonders bei gemeinsam benutzten PCs sollten die aktuellen Einstellungen gecheckt und nach der Benutzung der Cache des Browsers gelöscht werden.

Sicherheitsoptionen des Browsers
Durch die Aktiverung der Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers kann die Sicherheit beträchtlich erhöht werden. Schließen Sie dabei die Ausführung von ActiveX-Controls aus und gestatten Sie die Ausführung von Java-Applets nur nach Rückfrage.

Überprüfung der URL
Bewahren Sie die Internetadresse (URL) der Login-Seite Ihrer Online Anwendung gut auf und überprüfen Sie genauestens die URL, ob die Adresse Ihrer Bank korrekt wiedergegeben ist. Schon minimale Abweichungen können auf eine gefälschte Webseite hinweisen! Kontrollieren Sie das Aussehen der Login-Seite und melden Sie überraschende Änderungen sofort Ihrem Kundenbetreuer. Seien Sie misstrauisch, wenn die Aufforderung zu einer PIN-Eingabe an unerwarteter Stelle erfolgt!

Prüfung des Zertifikats
Die im Rahmen des Online-Banking übermittelten Daten werden von den Banken mit sicheren Verfahren verschlüsselt. Geben Sie Ihre Passwörter, PINs und TANs nur ein, wenn Sie sich auf der geschützten Seite Ihrer Bank befinden und eine verschlüsselte Verbindung besteht. Diese erkennen Sie u. a. daran, dass die URL in der Adresszeile des Browsers mit "https://" beginnt.

Zusätzlich sehen Sie ein Schloss-Symbol in der unteren Statusleiste. Mit einem Doppelklick auf dieses Schloss öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Zertifikationsinformationen überprüfen können. Die Zertifikate für verschlüsselte Webseiten von Raiffeisen enden immer mit der Domain "rbinternational.com" oder "raiffeisen.at"!

Schutz von Daten und Zugangsmedien
Schützen Sie Ihre Zugangsdaten und Ihr Zugangsmedium vor unberechtigtem Zugriff und speichern Sie sensible Daten nicht auf Ihrer Festplatte ab. Unbefugte Personen oder spezielle Programme könnten auf diese zugreifen. Speichern Sie vor allem Ihre Passwörter zur Einwahl ins Internet oder für Ihre Anmeldung zum Online-Banking niemals ab!

Sicheres Passwort
Passwörter sollten schwer zu erraten sein und regelmäßig geändert werden. Bei der Registrierung für ihre RBI Online Anwendungen werden Sie zu der Eingabe eines sicheren Passwortes aufgefordert, das mindestens 8 Zeichen umfasst und mindestens eine Ziffer sowie ein Sonderzeichen (z. B. .,%,&,* oder ?) enthält.

Virenscanner und Firewall
Heutzutage unverzichtbar ist die Verwendung eines Virenscanners, der laufend aktualisiert wird und damit neue Viren erkennt. Gegen Angriffe von außen schützt eine persönliche Firewall, die den gesamten ein- und ausgehenden Netzverkehr überwacht.

Nutzung aktueller Programmversionen
Verwenden Sie die jeweils aktuelle Version Ihres Internet-Browsers und des Betriebssystems. Informieren Sie sich zusätzlich regelmäßig auf den betreffenden Herstellerseiten über die neuesten Bug-Fixes oder Patches. Diese kleinen Programme beheben entdeckte Sicherheitslücken und sollten so schnell als möglich installiert werden.

Programme von seriösen Quellen
Laden Sie aus dem Internet ausschließlich Programme auf Ihre Festplatte, deren Quellen Sie als seriös einstufen. Andernfalls besteht die Gefahr der Übertragung Trojanischer Pferde oder Viren. Öffnen Sie auch keine E-Mail-Anhänge unbekannter Absender bzw. Inhalts.

Regelmäßige Sicherheitskopien
Regelmäßige Datensicherungen (Backups), die getrennt vom PC und geschützt vor dem Zugriff fremder Personen aufbewahrt werden, verhindern, dass wichtige Informationen verloren gehen.

Schutz vor Datenmissbrauch

Zurzeit kommt es vermehrt zu Versuchen durch Kriminelle, über das Internet an persönliche Daten von Bankkunden zu gelangen, um diese missbräuchlich zu verwenden.

Betrügerische Aktionen und Versuche, persönliche Daten auszuspionieren, können in unterschiedlichen Formen in Erscheinung treten.

Sollten Sie in eine der beschriebenen Situationen kommen, ersuchen wir Sie folgende Maßnahmen zu ergreifen:

Form des Missbrauchs
Was schützt Sie dagegen?
Maßnahme bei erfolgter Datenweitergabe

Sie werden in einem betrügerischen E-Mail zur Eingabe bzw. Aktualisierung Ihrer Zugangsdaten aufgefordert.

Löschen Sie das Mail, klicken Sie keinesfalls auf Links und geben Sie keine Daten bekannt!

Zugang sperren lassen: Ihren Betreuer anrufen oder dreimal ein ungültiges Passwort eingeben.

Beim Unterschreiben eines Zahlungsauftrages

  • erscheint eine ungewöhnliche Meldung
    werden
  • weitere Zugangsdaten oder Codes gefordert
  • kommt es zu einem Systemabsturz bzw. wird die Verbindung zum Bankserver unterbrochen.
Brechen Sie den Vorgang ab und geben Sie auf gar keinen Fall eine TAN ein! Sofort Zugang sperren lassen: Ihren Betreuer anrufen oder dreimal ein ungültiges Passwort eingeben.

Bei der Anmeldung werden weitere Zugangsdaten, Codes oder sonstige Informationen verlangt, die normalerweise nicht abgefragt werden.

Geben Sie keinesfalls diese zusätzlichen Informationen ein.

Sofort Zugang sperren lassen: Ihren Betreuer anrufen oder dreimal ein ungültiges Passwort eingeben.

Sie erhalten ein Angebot, gegen Provision Ihr Konto für Geldgeschäfte zur Verfügung zu stellen.

Angebote keinesfalls annehmen, Sie wirken sonst an einer kriminellen Transaktion mit und geraten in Verdacht Mittäter zu sein! Anzeige bei der Polizei!

Ist die Zahlung bereits eingegangen, Geld sofort rückbuchen lassen.
Anzeige bei der Polizei!

Im Zweifelsfall kontaktieren Sie Ihren RBI Kundenbetreuer oder senden Sie eine E-Mail an security@rbinternational.com

Weitere Informationen und Sicherheitshinweise finden Sie hier:

FAQs zum Thema Sicherheit

Vorsicht Geldwäsche: Neue Tricks der Betrüger

Schutz vor Viren

Viren sind Schadensprogramme, die von Betrügern auf die PCs von Internetnutzern eingeschleust werden.

Viren können vielfältige Schäden anrichten:

  • Dateien des befallenen Computers verändern, sodass dieser unbrauchbar wird (Datenverlust droht!)
  • Geheime Daten des Nutzers ausspionieren und diese an den Betrüger übermitteln (so genannte Trojaner). Dabei wird die Festplatte nach gespeicherten Passwörtern durchsucht. Aber auch die Passworteingabe bei Internetprogrammen kann ausgespäht werden.

Wie verbreiten sich Viren üblicherweise?

E-Mails mit Viren überfluten die E-Mail-Postfächer zahlreicher Nutzer. Diese E-Mails haben meist gefälschte Absender-Adressen und verschleiern damit ihre Herkunft, d. h. Postmaster@xxxx.at ist nicht der wahre Absender.

Meistens beinhalten die E-Mails Anhänge, die den eigentlichen Virus enthalten. Übliche Endungen der Anhänge lauten .com, .bat, .exe, .zip, .scr, .pif, .pps, .doc, .xls, mov, mpg, jpg, gif, pdf,... Durch Öffnen der Anhänge können diese Viren aktiviert werden.

Aber auch durch Filesharing- (wie eMule, Limewire,...) und Chat-Programme (Skype, ICQ,...) können Viren auf den Computer des Nutzers übertragen werden.

Wie können Sie sich schützen?
 

Weiterführende Informationen