21.09.2017 - Fed kündigt Bilanzabbau ab Oktober an und stellt Zinserhöhung für Dezember in Aussicht

 

anlassbezogen

 

• Bilanzreduktion um USD 10 Mrd. monatlich ab Oktober

• Es wird unverändert die Notwendigkeit weiterer Zinsanhebungen gesehen 

• Laut Leitzinsprojektionen 2017 eine weitere Zinsanhebung, 2018 drei Zinsanhebungen

• Einfluss der Hurrikans auf Wirtschaft und Inflation wird als vorübergehend eingeschätzt

 

Marktreaktion: Der Dollar gewann in Reaktion auf die Zinsentscheidung zum Euro gut 1 Cent auf 1,188 EUR/USD. US-Staatsanleihen kamen über alle Laufzeiten leicht unter Druck. Die Rendite der 2-jährigen Anleihe legte 4 Basispunkte auf 1,44 % zu, die Rendite der 10-jährigen Anleihe stieg um 2 Basispunkte auf 2,27 %.

Zusammenfassung: Wie erwartet gab die US-Notenbank die Reduktion ihres riesigen Anleiheportfolios bekannt. Wie schon im Juni dargelegt, wird die Wiederveranlagung fälliger US-Staatsanleihen ab Oktober monatlich um USD 6 Mrd. reduziert. Bei den fällig werdenden Hypothekaranleihen beträgt der Abschlag zunächst USD 4 Mrd. Alle drei Monate sollen diese Beträge um je USD 6 Mrd. bzw. USD 4 Mrd. erhöht werden und zwar so lange, bis bei den Staatsanleihen ein Betrag von USD 30 Mrd. erreicht ist und bei den Hypothekaranleihen ein Betrag von USD 20 Mrd. Die Leitzinsspanne wurde ebenfalls wie erwartet unverändert bei 1,00 % bis 1,25 % belassen. Der Beschluss fiel einstimmig. Die begleitende Stellungnahme zur Zinsentscheidung unterscheidet sich von derjenigen vom Juli im Wesentlichen in den Aussagen zu den wahrscheinlichen Auswirkungen der Hurrikans Harvey, Irma und Maria. Die Währungshüter gehen nicht davon aus, dass die Stürme die konjunkturelle Entwicklung dauerhaft beeinträchtigen. Laut Fed-Präsidentin Janet Yellen dürfte der Anstieg der Wirtschaftsleistung im dritten Quartal in Folge der Stürme gedämpft werden, in den folgenden Quartalen wegen der Wiederaufbauarbeiten dagegen verstärkt werden. Die Inflationsrate wird wegen der stark gestiegenen Kraftstoffpreise kurzfristig spürbar ansteigen. Abgesehen von den Auswirkungen der Wirbelstürme ist die Einschätzung zur Konjunktur geringfügig besser als in der letzten Stellungnahme vom Juli. Die Risiken für den kurzfristigen Konjunkturausblick werden erneut als annähernd ausgeglichen charakterisiert.

Gemäß der ebenfalls veröffentlichten neuen Projektionen zum erwarteten Leitzinspfad hält die Mehrheit der Währungshüter in diesem Jahr unverändert eine weitere Zinsanhebung um 0,25 % für angemessen. Zwölf der 16 FOMC-Mitglieder sehen zum Jahresende eine Leitzinsspanne von mindestens 1,25 % bis 1,50 % als angemessen an und damit genauso viele wie im Juni. 2018 soll es wie bisher mindestens drei Zinsschritte geben. Dies erwarten nun elf FOMC-Mitglieder nach zwölf im Juni. Für 2019 deutet der erwartete Leitzinspfad statt drei bis vier Zinsschritten noch zwei bis drei Zinsanhebungen an. Dafür wird für das Jahr 2020, für das erstmals Projektionen vorliegen, ein Zinsschritt erwartet. Der langfristig als neutral angesehene Leitzins wird nun bei 2,80 % gesehen nach 3,00 % im Juni.

Die Projektion für die Zunahme des realen Bruttoinlandsproduktes für die Jahre 2017 und 2019 wurde leicht angehoben. Die Ende der Jahre 2018 und 2019 erwartete Arbeitslosenquote wurde abermals leicht gesenkt, die langfristig als neutral angesehene Quote blieb unverändert bei 4,6 %.

Einschätzung: Das Ergebnis der gestrigen Zinssitzung entsprach ziemlich genau unseren Erwartungen. Die Währungshüter scheinen mit Blick auf die weitere konjunkturelle Entwicklung sowie den Arbeitsmarkt vorsichtig optimistisch zu sein. Die schwache Inflationsentwicklung zwischen März und Juli scheinen sie deutlich weniger aufgeregt zu sehen als der Markt. Es herrscht nach wie vor große Zuversicht, das Inflationsziel von 2 % p.a. gemessen am Deflator des privaten Konsums mittelfristig zu erreichen. Wir teilen diese Einschätzung und würden sogar noch weitergehen. Die Arbeitslosenquote dürfte im Verlauf des nächsten Jahres sogar unter 4 % sinken und die Inflationsrate dürfte – nach einem Basiseffekt bedingten Rückgang im ersten Quartal 2018 – ab

Sommer des nächsten Jahres auf über 2 % p.a. ansteigen. Anders als Anfang 2017 dürfte die Inflationsrate dann dauerhaft auf erhöhtem Niveau bleiben. Für einen solchen nachhaltigen Inflationsanstieg spricht neben dem Wegfall inflationsdämpfender Basiseffekte im Frühling 2018 auch die merkliche Abwertung des Dollar in den letzten Monaten sowie die Stabilisierung des Ölpreises bei USD 50 pro Fass.

Wir gehen daher davon aus, dass der Leitzins im Dezember erneut angehoben werden wird. Die Fed hat gestern sehr deutlich gemacht, dass sie durch Wirbelsturm bedingte schwache Konjunktur-daten hindurchschauen wird. Ein sehr schwacher Arbeitsmarktbericht im September und/oder Oktober sowie ein nur moderater Anstieg des realen Bruttoinlandsproduktes im dritten Quartal wäre somit kein hinreichender Grund, von einer Zinsanhebung im Dezember abzusehen. 2018 dürfte die Notenbank den Leitzins dann um 75 Basispunkte anheben. Sollte es Präsident Trump und den Republikanern noch gelingen, eine Unternehmens- und/oder Einkommenssteuerreform mit einer nennenswerten steuerlichen Entlastung auf die Beine zu stellen, ergäben sich 2018 und/oder 2019 konjunkturelle Aufwärtsrisiken, die auch zu einer rascheren Normalisierung bzw. stärkeren Anhebung des Leitzinssatzes führen könnten.

Die konjunkturellen Voraussetzungen für eine Reihe weiterer Zinsnahebungen werden 2018 unserer Meinung nach also gegeben sein. Darüber hinaus gibt es gute Argumente dafür, dass der Leitzins am Ende tatsächlich auch wie von den FOMC-Mitgliedern in Aussicht gestellt steigen wird. So verlieren im nächsten Jahr aufgrund der Rochade der regionalen Fed-Präsidenten mit Charles Evans und Neel Kashkari zwei ausgesprochene geldpolitische „Tauben“ ihr Stimmrecht. Sie werden ersetzt durch Loretta Mester und John Williams, die beide eher im Lager der „Falken“ angesiedelt sind. Das Gewicht der regionalen Fed-Präsidenten ist derzeit besonders hoch, da nach dem Rücktritt von Fed-Vizepräsident Stanley Fischer nur noch drei der sieben (immer stimmberechtigten) Boardpositionen besetzt sind. Mit Randal Quarles gibt es bisher erst einen potenziellen Kandidaten für das Fed-Board. Aber auch Quarles muss noch vom Senat bestätigt werden.

 

Anleiheempfehlung: Der Markt hatte noch vor wenigen Wochen darauf gesetzt, dass die Fed den Leitzins frühestens Mitte 2018 anheben wird. Sowie darauf, dass nach dieser Anhebung keine weitere folgen wird. Vor dem Hintergrund der gestern präsentierten Projektionen sowie der von Fed-Präsidentin Yellen geäußerten Einschätzungen dürfte der Markt diese Sichtweise nicht mehr aufrechterhalten können. So legte die Wahrscheinlichkeit eines Zinsschrittes im Dezember gemessen an den Fed Funds Futures schon auf 64 % zu. Allerdings dürften die Konjunkturdaten in nächster Zeit wie beschrieben stark nach unten verzerrt sein, während die Inflationsrate nach einem kurzen Höhenflug im September bis Frühjahr 2018 wieder deutlich unter 2 % sinken dürfte. Großes Potenzial für einen weiteren Renditeanstieg sehen wir daher in den nächsten Monaten noch nicht. Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen dürfte sich um das aktuelle Niveau bewegen.   

Finanzanalyst: Jörg Angelé, CIIA, RBI Wien

 

Risikohinweise und Aufklärungen

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  • Prognosen zu zukünftigen Entwicklungen beruhen auf reinen Schätzungen und Annahmen. Die tatsächliche zukünftige Entwicklung kann von der Prognose abweichen. Prognosen sind daher kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse und Entwicklungen eines Finanzinstruments, eines Finanzindexes oder einer Wertpapierdienstleistung.

Eine Darstellung der Konzepte und Methoden, die bei der Erstellung von Finanzanalysen angewendet werden, ist verfügbar unter:www.raiffeisenresearch.com/concept_and_methods.

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Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten (gem. §48f (5) und (6) BörseG): www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity

Detaillierte Informationen zu Empfehlungen der dieser Publikation unmittelbar vorausgehenden 12 Monate zu Finanzinstrumenten und Emittenten (gem. Art. 4 (1) i) Delegierte Verordnung (EU) 2016/958 vom 9. März 2016) sind verfügbar unter: https://raiffeisenresearch.com/web/rbi-research-portal/recommendation_history.

Offenlegungstatbestände, die die Objektivität der RBI gefährden könnten

1. Raiffeisen Bank International AG oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person ist im Besitz einer Nettoverkaufs- oder - kaufposition, die die Schwelle von 0,5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Emittenten überschreitet; im Falle des Überschreitens erfolgt eine Erklärung dahingehend, ob es sich bei der Nettoposition um eine Verkaufs- oder Kaufposition handelt.

2. Der Emittent hält mehr als 5 % des gesamten emittierten Aktienkapitals an Raiffeisen Bank International AG.

3. Raiffeisen Bank International AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person ist Market Maker oder Specialist oder Designated Sponsor oder Stabilisierungsmanager oder sonstiger Liquiditätsspender in den Finanzinstrumenten des Emittenten.

4. Raiffeisen Bank International AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person war in den vergangenen 12 Monaten bei der öffentlichen Emission von Finanzinstrumenten des Emittenten federführend oder mitführend (z.B. als Lead Manager oder Co-Lead Manager) tätig.

5. Zwischen Raiffeisen Bank International AG oder einer mit ihr verbundenen juristischen Person und dem Emittenten war in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitte A (Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten) und B (Nebendienstleistungen) der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft bzw. ergab sich in diesem Zusammenhang die Verpflichtung zu einer Zahlung oder zum Erhalt einer Entschädigung; wobei eine Offenlegung nur dann erfolgt, wenn dadurch die Vertraulichkeit von Geschäftsinformationen nicht verletzt wird.

6. Raiffeisen Bank International AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat mit dem Emittenten eine Vereinbarung über die Erstellung von Anlageempfehlungen geschlossen.

7. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person besitzt Finanzinstrumente des von ihm analysierten Emittenten.

8. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche Person ist Mitglied des Vorstandes, Verwaltungsrates oder des Aufsichtsrates des von ihm analysierten Emittenten.

9. Der zuständige Analyst oder eine sonstige an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkende natürliche oder juristische Person hat Anteile an dem von ihm/ihr analysierten Emittenten vor ihrer öffentlichen Emission erhalten bzw. erworben. Der Erwerbspreis und das Erwerbsdatum der Anteile wird offengelegt.

10. Die Vergütung des zuständigen Analysten oder sonstiger an der Erstellung der Finanzanalyse mitwirkender natürlicher oder juristischer Personen ist (i) an die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß Anhang I Abschnitte A (Wertpapierdienstleistungen) und B (Wertpapiernebendienstleistungen) der Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates durch Raiffeisen Bank International AG oder einer mit ihr verbundenen juristischen Person gebunden bzw. ist (ii) an Handelsgebühren, die Raiffeisen Bank International AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person erhält, gebunden.

11. Soferne nicht bereits in Punkten 1 - 10 offengelegt: Für Raiffeisen Bank International AG oder mit ihr verbundene Unternehmen bzw. soweit relevant den Analysten oder anderen an der Erstellung der Empfehlung beteiligte natürliche oder juristische Personen liegen weitere Beziehungen, Umstände oder Interessen vor, die die Objektivität der Finanzanalyse beeinträchtigen könnten oder die einen erheblichen Interessenkonflikt in Zusammenhang mit einem Finanzinstrument oder dem Emittenten, auf den sich die Finanzanalyse direkt oder indirekt bezieht, darstellen. Zu den Beziehungen, Umständen oder Interessen gehören beispielsweise ein nennenswertes finanzielles Interesse an dem Emittenten oder ein sonstiger Anreiz, die Interessen eines Dritten zu berücksichtigen.

Den an der Erstellung der Finanzanalyse beteiligten Personen sind Interessen oder Interessenkonflikte (im Umfang des vorgehenden Absatzes) von Personen bekannt oder hätten bekannt sein können, die den der Raiffeisen Bank International AG verbundenen Unternehmen zuzurechnen sind.

Das gilt auch für Interessen und Interessenkonflikte von Personen, die zwar nicht an der Erstellung der Finanzanalyse beteiligt waren, die aber vor Veröffentlichung der Finanzanalyse Zugang zu dieser hatten oder hätten haben können.

 

Anleihen

 

Finanzinstrumente/Unternehmen

Datum der Erstveröffentlichung der Empfehlung

10J US Treasury

01.01.1989

  

 

  

Verteilungen von kurzfristigen Empfehlungen (der dieser Publikation unmittelbar vorausgehenden 3 Monate)

Anlageempfehlung

Basis: alle analysierten Staatsanleihen

Kauf

32%

Halten

41%

Verkauf

27%

Keine Empfehlung

0%

  

 

Historie der kurzfristigen Empfehlungen (der dieser Publikation unmittelbar vorausgehenden 12 Monate)

Datum

2J US Treasury

10J US Treasury

21.09.2017

Halten

Halten

25.08.2017

Verkauf

Verkauf

02.06.2017

Verkauf

Verkauf

26.05.2017

Verkauf

Verkauf

07.04.2017

Verkauf

Verkauf

10.03.2017

Verkauf

Halten

03.03.2017

Verkauf

Halten

13.01.2017

Halten

Verkauf

16.12.2016

Halten

Halten

25.11.2016

Halten

Halten

11.11.2016

Halten

Halten

23.09.2016

Verkauf

Verkauf

05.09.2016

Verkauf

Verkauf

Quelle: RBI/Raiffeisen RESEARCH 

 

Disclaimer Finanzanalyse

 

Für die Erstellung dieser Publikation verantwortlich: Raiffeisen Bank International AG („RBI“)

 

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EU-VERORDNUNG NR. 833/2014 ÜBER RESTRIKTIVE MASSNAHMEN ANGESICHTS DER HANDLUNGEN RUSSLANDS, DIE DIE LAGE IN DER UKRAINE DESTABILISIEREN

 

Bitte beachten Sie, dass sich die Analysen und Empfehlungen nur auf Finanzinstrumente beziehen, die nicht von Sanktionen gemäß EU-Verordnung Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der geltenden Fassung betroffen sind. Das sind Finanzinstrumente, die vor dem 1. August 2014 begeben wurden.

 

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass der Erwerb von Finanzinstrumenten mit einer Laufzeit von über 30 Tagen, die nach dem 31. Juli 2014 begeben wurden, gemäß EU-Verordnung Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der geltenden Fassung verboten ist. Zu solchen verbotenen Finanzinstrumenten wird nicht Stellung genommen.

 

HINWEIS FÜR DAS FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN: Die RICHTLINIE 2003/125/EG DER KOMMISSION vom 22. Dezember 2003 zur Durchführung der Richtlinie 2003/6/EG des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die sachgerechte Darbietung von Anlageempfehlungen und die Offenlegung von Interessenkonflikten wurde im Fürstentum Liechtenstein durch die Finanzanalyse-Marktmissbrauchs-Verordnung in nationales Recht umgesetzt.

 

Sollte sich eine Bestimmung dieses Disclaimers unter dem jeweils anwendbaren Recht als rechtswidrig, unwirksam oder nicht durchsetzbar herausstellen, ist diese, soweit sie von den übrigen Bestimmungen trennbar ist, so zu behandeln, als wäre sie nicht Bestandteil dieses Disclaimers. In keinem Fall berührt sie die Rechtmäßigkeit, Wirksamkeit oder Durchsetzbarkeit der übrigen Bestimmungen.

 

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Mitgliedschaft:

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Raiffeisen RESEARCH – Verein zur Verbreitung von volkswirtschaftlichen Analysen und Finanzmarktanalysen

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Mag. Peter Brezinschek (Obmann), Mag. Helge Rechberger (Obmann-Stv.)

 

Raiffeisen RESEARCH – Verein zur Verbreitung von volkswirtschaftlichen Analysen und Finanzmarktanalysen ist als behördlich registrierter Verein konstituiert. Zweck und Tätigkeit des Vereins ist unter anderem die Verbreitung von Analysen, Daten, Prognosen und Berichten und ähnlichen Publikationen bezogen auf die österreichische und internationale Volkswirtschaft und den Finanzmarkt.

 

Grundlegende inhaltliche Richtung dieser Publikation

- Analyse zu Volkswirtschaft, Zinsen und Währungen, Staatsanleihen und Unternehmensanleihen, Aktien sowie Rohstoffen mit den regionalen Schwerpunkten Eurozone sowie Zentral- und Osteuropa unter Berücksichtigung der globalen Märkte.

- Die Analyse erfolgt unter Einsatz der unterschiedlichen Analyse-Ansätze: Fundamentaler Analyse, quantitativer Analyse und/oder technischer Analyse.

 

Autor: Jörg ANGELE, RBI Wien

Editor: Gottfried STEINDL, RBI Wien

 

Hersteller dieser Publikation

Raiffeisen Bank International AG

Am Stadtpark 9, A-1030 Wien

 

Zeitpunkt der Erstellung dieser Publikation: 21.09.2017 08:00 (MESZ)

Zeitpunkt der erstmaligen Weitergabe dieser Publikation: 21.09.2017 08:01 (MESZ)

 

 

 

Peter Brezinschek

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