Sponsoring bei Raiffeisen

Strategie

Wenn man das Rad der Zeit zurückdreht, begann Sportsponsoring in Österreich 1970 mit der Zusammenarbeit der Raiffeisen Bankengruppe mit dem Fußballteam von Rapid Wien. Mit dem Abschluss dieses Sponsoringvertrages wurde Raiffeisen in Österreich zum Pionier der jungen Kommunikationsart Sponsoring! 1971 folgte die Kooperation mit Niki Lauda – Raiffeisen war somit Pate am Beginn seiner großen Rennfahrerkarriere.

 

Erfolgsbausteine

Die Raiffeisen Bankengruppe hat ihre Sportsponsoring-Strategie auf folgenden Erfolgsbausteinen aufgebaut:

  • Konzentration auf einige wenige Sportarten mit Quoten- und Wirkungsgarantie
  • Nutzung der Synergie-Effekte auf Bundes-, Landes- und Ortsebene gemäß dem dreistufigen Aufbau unserer Bankengruppe
  • Stimmigkeit zur Marke Raiffeisen - also vor allem positives Imageprofil, Glaubwürdigkeit, Vorbildwirkung
  • Kontinuität, denn kurzfristige Engagements bieten weder dem Sponsor noch dem Gesponserten Vorteile
  • Partnerschaft - Aufbau einer persönlichen Beziehung, nicht bloß Abschluss einer formalen Zweckgemeinschaft

Auf gesamtösterreichischer Ebene ist Raiffeisen Partner des Spitzensports und erzielt damit eine starke mediale Präsenz. Diese bundesweite Präsenz wird ergänzt durch die regionalen und lokalen Aktivitäten der Landesbanken bzw. Lokalbanken: Diese konzentrieren sich auf die Förderung des Breitensports sowie des sportlichen Nachwuchses und schaffen damit die finanzielle Basis für die Heranbildung künftiger Spitzensportler – womit sich der Kreis wieder schließt.

 

Gesponserte Einzelsportler

Seit fast 50 Jahren schafft es Raiffeisen, vor allem die populärsten und besten österreichischen Einzelsportler zu sponsern.

Dazu zählen u.a.

  • Niki Lauda
  • Gerhard Berger
  • Thomas Muster
  • Markus Rogan
  • Hermann Maier
  • Marcel Hirscher
  • Anna Veith (vormals Fenninger)
  • Bernd Wiesberger

Schisport

Die Raiffeisen Bankengruppe sieht das Karriereende von Marcel Hirscher mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Mit einem weinenden Auge, weil damit eine einzigartige, überragende Sportkarriere zu Ende geht. 

Mit einem lachenden Auge, weil Raiffeisen die Karriere von Marcel Hirscher vom ersten bis zum letzten Weltcupsieg begleitet hat. Das Erfreuliche ist, auch wenn die aktive Karriere zu Ende geht, wird Raiffeisen die Partnerschaft mit Marcel Hirscher fortsetzen. 

"Diese außergewöhnliche Sportkarriere begleiten zu dürfen, ist für uns als Sponsor und Partner eine ganz besondere Erfolgsgeschichte, für die wir sehr dankbar sind. Wir freuen uns, dass er weiterhin Raiffeisen Werbe- und Markenbotschafter bleiben wird", so Leodegar Pruschak, Geschäftsführer der Zentralen Raiffeisenwerbung. 

"Marcel Hirscher war nicht nur als Sportler äußerst erfolgreich und hat kaum zu übertreffende Maßstäbe gesetzt, sondern ist auch eine Persönlichkeit, die mit ihrer Natürlichkeit, Zielstrebigkeit, Coolness, Professionalität und vor allem Glaubwürdigkeit überzeugt. Seine herausragenden sportlichen Erfolge und Charaktereigenschaften machen ihn zum idealen Partner für Raiffeisen."

 

Marcel Hirscher und Raiffeisen

Hirscher ist seit 2009 Partner der Raiffeisen Bankengruppe. Diese Zusammenarbeit ist damit auch eine der längsten in der österreichischen Sportgeschichte. In dieser Zeit unter dem Giebelkreuz holte er sämtliche 67 Weltcupsiege, 8 Gesamtweltcupsiege in Serie sowie 12 Disziplinen-Weltcupsiege im Slalom und Riesenslalom. Dazu gewann er 7 Weltmeistertitel und 2 olympische Goldmedaillen.


Marcel Hirscher – der Werbestar

Seit einigen Jahren tritt Marcel Hirscher in Raiffeisen Werbekampagnen auf. Diese Kampagnen sprechen alle ÖsterreicherInnen an, erzielen Bestwerte bei Werbeerinnerung und Auffälligkeit und tragen maßgeblich dazu bei, dass Raiffeisen die klare Nummer 1 der österreichischen Bankenkommunikation ist. 

Fussball

Fußball ist neben dem alpinen Schisport die beliebteste Sportart in Österreich und hat mit rund 600.000 Aktiven sowie 2.200 Fußballvereinen eine enorme Breitenwirkung. Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft und die Kooperation mit dem Österreichischen Fußballbund spielt daher in der Sponsoring-Strategie von Raiffeisen weiterhin eine wichtige Rolle.


Die seit 2003 bestehende, partnerschaftliche und ausgezeichnete Kooperation mit dem ÖFB bildet einen bundesweiten Überbau über die lokalen und regionalen Fußball-Sponsorings der Landesbanken und Raiffeisenbanken, die mehr als 50 Prozent aller österreichischen Fußballvereine unterstützen.

Das für Fußball herrschende große Publikums- und Medieninteresse ist ein Garant für eine hohe Marken- und Werbepräsenz. Die aus der Zusammenarbeit mit dem ÖFB resultierende Sponsoring- und Werbebilanz ist sehr erfolgreich: Fußball stärkt durch seine mediale Attraktivität die Sportwerbeerinnerungswerte und sichert Raiffeisen somit die Nummer-1-Position in der Bankenkommunikation. Die im Rahmen der Kooperation mit dem ÖFB erzielten Werbewerte haben sich seit Anbeginn verfünffacht.

Raiffeisen und Hermann Maier - eine kongeniale Partnerschaft

Hermann Maier zog sich am 13. Oktober 2009 bei einer hochemotionalen Pressekonferenz aus dem aktiven Skisport zurück. Das öffentliche Interesse an Hermann Maier ist seither ungebrochen. Mitverantwortlich für das Interesse ist wohl auch die Ausnahmestellung von Hermann als Persönlichkeit und Werbeträger, die sich parallel zu seiner Position als einer der besten Skifahrer aller Zeiten entwickelt hat. Eine Studie bestätigt, dass Hermann Maier nicht nur der bekannteste österreichische Sportler ist, sondern vor allem als außergewöhnlicher, charismatischer, erfolgreicher und sehr eigener Mann angesehen wird.

 

EINE UNGLAUBLICHE KARRIERE

  • 54  x  Weltcup Sieger
  •   4  x Gesamtweltcup Sieger
  • 10  x  Disziplinenweltcup Sieger
  •   2  x  Olympiasieger
  •   3  x  Weltmeister

 

Die Raiffeisen-Werbekampagnen mit Hermann Maier - mehr als 20 TV-Spots in den letzten 14 Jahren - erreichen nach wie vor die besten Werbewerte aller österreichischen Banken und sind seit Jahren Kult.