Diversität

Die RBI ist eine Universalbank, die in Österreich sowie Zentral- und Osteuropa tätig ist. Unsere 16,5 Millionen Kunden in 15 Heimatmärkten sowie unsere knapp 50.000 Mitarbeiter repräsentieren Vielfalt. Wir schätzen diese Vielfalt an Perspektiven, Fähigkeiten, Erfahrungen und Bedürfnissen. Durch die Potenzialentfaltung unserer Mitarbeiter generieren wir einen Mehrwert für unsere Beschäftigten, unsere Kunden sowie die Gesellschaft.

Wir setzen uns für Gleichberechtigung unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung, Kultur, Geschlecht, Alter, Sprache, Einkommen, religiöser Überzeugung oder Behinderung ein. In unserem konzernweit geltenden Code of Conduct ist eindeutig festgehalten, dass wir keinerlei Diskriminierung dulden. Eine entsprechende Vorgangsweise dazu ist in unseren Einstellungsrichtlinien festgehalten.

Logo Charta VielfaltIm Jahr 2017 trat die RBI der Charta der Vielfalt bei. Wir setzten damit ein klares Zeichen, dass uns das Thema Diversität ein wichtiges Anliegen ist.

Um das Bekenntnis zur Diversität zu vertiefen, wurden im Juli 2017 die Diversitätsvision und -mission der RBI sowie Leitsätze, die bei der täglichen Umsetzung Orientierung bieten sollen, veröffentlicht.
 
Im Jahr 2016 startete die Initiative "Vielfalt2020" in der RBI AG, die durch ein umfangreiches Maßnahmenpaket begleitet wird. Diversity Ambassadore aus allen Vorstandsbereichen sowie eine Diversitäts-Beauftragte wurden nominiert.

Empowerment von Frauen ist seither ein erster Schwerpunkt der Diversitätsstrategie:
Um den Frauenanteil in höher qualifizierten Positionen nachhaltig zu steigern, hat sich die RBI im Gesamtkonzern das Ziel gesetzt, einen Anteil von 35 Prozent weiblichen Führungskräften im Topmanagement der RBI bis 2024 zu erreichen. Es bedarf einer Vielzahl von Maßnahmen, um die definierte Zielquote zu realisieren:

  • Diese reichen von Kommunikationsmaßnahmen und Trainings, um einen Bewusstseinswandel herbeizuführen und Frauen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken, bis hin zu einem Top-Führungskräfte-Mentoringprogramm für Frauen.
  • Ausgeschriebene Managementpositionen werden  erst besetzt, wenn es mindestens eine qualifizierte Kandidatin gibt - dafür werden, falls erforderlich, potenziell geeignete Mitarbeiterinnen auch aktiv angesprochen. Wenn sich keine Bewerberin meldet, kann nach einer Frist von einem Monat die Stelle mit einem männlichen Bewerber besetzt werden.
  • Ein wesentlicher Faktor, der unter anderem die vermehrte Besetzung bzw. Bestellung von Frauen in Managementpositionen behindert, sind unbewusste Vorurteile.
    • Zusätzlich zu den bisherigen freiwilligen Sensitivitätstrainings, wird aktuell ein entsprechendes Online-Trainingsmodul angeboten.
    • Für Interviews oder Hearings werden Unterlagen anonymisiert, um mehr Objektivität im Auswahlprozess zu gewährleisten.
  • Um strukturelle Barrieren zu überwinden und zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ermöglicht die RBI AG auch Modelle wie Führung in Teilzeit oder Väterkarenz.

Der zweite Diversitäts-Themenschwerpunkt bezieht sich auf die Integration von Menschen mit Behinderung: Dazu wurden Disability-Ambassadore aus allen Vorstandsbereichen ernannt. Ziel des Projektes in der RBI AG ist es, Berührungsängste abzubauen, Bewusstsein zu schaffen, die soziale Kompetenz zu erhöhen und verstärkt qualifizierte Mitarbeiter mit Behinderung zu beschäftigen.

  • Neben einer Statuserhebung fanden Sensibilisierungstrainings für die Disability-Ambassadore und das Recruiting-Team statt.
  • Im Februar 2017 wurde in der RBI AG das "Zero Project Conference"-Dinner im Rahmen einer dreitägigen Konferenz gehostet. Knapp 70 nationale und internationale Gäste nahmen teil und diskutierten angeregt über unterschiedliche Themen im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung.

 

Fragen und Anregungen richten Sie bitte an vielfalt2020@rbinternational.com oder direkt an die Diversity-Beauftragte Anita Lang (anita.lang@rbinternational.com).