30.10.2017 - RBI schließt Kooperationsabkommen mit Banco Santander ab

Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) und die spanische Banco Santander, S.A. haben vor kurzem ein Kooperationsabkommen zur gegenseitigen Zuleitung und Betreuung von Kommerzkunden abgeschlossen. Insbesondere Klein- und Mittelbetriebe und international tätige Großunternehmen sollen so von den Serviceangeboten der Partnerbanken auf deren jeweiligen Heimmärkten profitieren.

Während die RBI klar auf Zentral- und Osteuropa (CEE) ausgerichtet ist, liegt der Fokus der Banco Santander auf Europa sowie Nord- und Südamerika.

Peter Lennkh, für das Kommerzkundengeschäft verantwortliches Vorstandsmitglied der RBI, freut sich über die Vereinbarung: „Mit diesem Abkommen schaffen wir Mehrwert für unsere jeweiligen Kunden und stärken damit unsere Bedeutung für diese als verlässlicher Partner.“ Javier Arias, bei der Banco Santander verantwortlich für International Business Development, ergänzt: „Sowohl für unsere Kunden als auch für uns selbst ergibt sich eine Win-win-Situation. Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden, die in andere Länder expandieren möchten, einen starken Partner präsentieren können.“

Erste Geschäfte unter der Kooperationsvereinbarung wurden bereits abgeschlossen.

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Die Banco Santander (SAN SM, STD US, BNC LN) – gegründet 1857, Zentrale in Spanien – ist eine führende Retail- und Kommerzbank. Sie verfügt über nennenswerte Marktanteile in zehn Ländern in Europa sowie Nord- und Südamerika und zählt nach Marktkapitalisierung zu den größten Banken der Welt. Ende Juni 2017 hielt die Banco Santander über EUR 1,65 Billionen in gemanagten Fonds und hatte 131 Millionen Kunden, 13.800 Filialen und 200.000 Angestellte. Im ersten Halbjahr 2017 erzielte sie einen Periodenüberschuss von EUR 3,6 Milliarden (plus 24 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahrs).

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Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, sowie Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 14 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und M&A.

Insgesamt betreuen rund 50.000 Mitarbeiter 16,5 Millionen Kunden in mehr als 2.400 Geschäftsstellen, der überwiegende Teil davon in CEE. Die Aktie der RBI notiert an der Wiener Börse. Die Raiffeisenlandes-banken halten rund 58,8 Prozent an der RBI, der Rest befindet sich im Streubesitz. Innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe ist die RBI das Zentralinstitut der Raiffeisenlandesbanken sowie sonstiger angeschlossener Kreditinstitute und nimmt in dieser Funktion wesentliche Serviceaufgaben wahr.

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Ingrid Krenn-Ditz

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