12.06.2018 - Spatenstich für den Bildungscampus Nordbahnhof erfolgt

  • Bietergemeinschaft rund um RBI Leasing, Granit und Siemens plant Fertigstellung bis zum Schulstart 2020
  • Finanzierung, Errichtung und Gebäudemanagement für 25 Jahre über PPP-Modell abgedeckt

Am 12. Juni fand der feierliche Spatenstich für den Bau des Bildungscampus Nordbahnhof im pulsierenden Stadtviertel rund um das ehemalige Nordbahnhofgelände in Wien-Leopoldstadt statt. Unter den Gästen waren neben den Vertretern der Bietergemeinschaft, bestehend aus der RBI Leasing GmbH, der Bauunternehmung Granit GmbH und der Siemens Gebäudemanagement & -Services G.m.b.H. (SGS), auch der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky, Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal sowie Bezirksvorsteherin Ursula Lichtenegger.

Der neue Bildungscampus Nordbahnhof soll planmäßig bis zum Jahr 2020 im Bereich der Taborstraße 120 fertiggestellt werden. Der Bildungscampus selbst wird einen Kindergarten mit 16 Gruppen, eine Ganztagsvolksschule mit 22 Klassen sowie eine Neue Mittelschule mit 20 Klassen, eine Fachmittelschule mit zwei Klassen und Räume für Sonderpädagogik beherbergen.

Finanzierung, Errichtung und Gebäudemanagement für 25 Jahre über PPP-Modell abgedeckt

Das Projekt wurde EU-weit ausgeschrieben, wobei RBI Leasing, Granit und Siemens gemeinsam im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft (Public Private Partnership, PPP) überzeugen konnten. Während RBI Leasing für die Koordination und Abwicklung der Finanzierung zuständig ist, kümmert sich die Bauunternehmung Granit um die termingerechte Errichtung des Bildungscampus Nordbahnhof. Ab 2020 übernimmt Siemens für 25 Jahre das Gebäudemanagement des Bildungscampus und ist in dieser Funktion für den laufenden technischen Betrieb und die Wartung des Gebäudes zuständig.

„PPP-Modelle sind nachhaltige Zukunftskonzepte, die gerade bei Großprojekten der öffentlichen Hand volle Kostentransparenz und professionelle Abwicklung garantieren. Hier bringt jeder Partner seine ganz spezielle Expertise ein, wodurch es möglich ist auf die komplexen Anforderungen der Stadt Wien optimal einzugehen“, sagt Michael Hackl, Geschäftsführer der RBI Leasing.

„Wir garantieren der Stadt Wien eine termingerechte Fertigstellung des Bildungscampus bis 2020. Diese Planungssicherheit ist gerade im Bildungsbereich sehr wichtig, da sich hier Eltern, Kinder und Lehrpersonal auf den Schulstart einstellen müssen “, ergänzt Patrick Ritz, Prokurist bei der Bauunternehmung Granit.

„Lebenszyklusorientierte Vergabe ist die beste Garantie für Nachhaltigkeit mit Auswirkung auf die Lebenszykluskosten und die übergreifende Planung, Errichtung und den Betrieb“, erklärt Manfred Völker, Geschäftsführer der SGS. „Wir haben uns dahingehend über die Jahre viel Knowhow angeeignet – insbesondere bezüglich der nachhaltigen Planung und der mehrjährigen Betriebsführung, das jetzt in dieses Projekt einfließt. Durch den Einsatz des Energiemonitoring-Tools ‚Navigator‘ wird der Campus zudem besonders energieeffizient betrieben.“

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Über die RBI Leasing GmbH
Die RBI Leasing GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Raiffeisen Bank International (RBI AG) und spezialisiert sich insbesondere auf Großmobilien- und Immobilienleasing für Firmenkunden der RBI AG. Die Leasing Gruppe der RBI AG betreibt in Zentral- und Osteuropa (CEE) 17 Niederlassungen und gehört zu den führenden Leasing-Anbietern in der Region. Mehr Informationen finden Sie unter www.rli.co.at

Über die Bauunternehmung Granit GmbH
Die Bauunternehmung GRANIT GmbH ist im Bereich Hoch-, Tief-, Generalunternehmer- und Industriebau tätig ist. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Graz. Darüber hinaus tritt das Unternehmen als Bauträger und Hausverwalter auf, ist im Metallbau und der Objektbetreuung tätig und verfügt über mehrere Produktionsstandorte. Darunter Asphalt- und Betonmischanlagen, Recyclinganlagen, Steinbrüche, sowie Schotterwerke und -gruben. Weitere Informationen: www.granit-bau.at

Über Siemens Österreich
Siemens Österreich zählt zu den führenden Technologieunternehmen des Landes. Insgesamt arbeiten für Siemens in Österreich rund 10.300 Menschen. Der Umsatz lag im Geschäftsjahr 2017 bei rund 3,4 Milliarden Euro. Die Geschäftstätigkeit konzentriert sich auf die Gebiete Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Dazu gehören im Wesentlichen Systeme und Dienstleistungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung ebenso wie energieeffiziente Produkte und Lösungen für die Produktions-, Transport- und Gebäudetechnik. Darüber hinaus ist das Unternehmen mit seiner börsennotierten Tochtergesellschaft Siemens Healthineers AG ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Automatisierungstechnologien, Software und Datenanalytik spielen in all diesen Bereichen eine große Rolle. Mit seinen sechs Werken, weltweit tätigen Kompetenzzentren und regionaler Expertise in jedem Bundesland trägt Siemens Österreich nennenswert zur heimischen Wertschöpfung bei. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug alleine das Fremdeinkaufsvolumen der Siemens AG Österreich bei rund 11.000 Lieferanten – etwa 6.900 davon aus Österreich – über 1 Milliarde Euro. Siemens Österreich hat nicht nur die Geschäftsverantwortung für den heimischen Markt, sondern auch für 18 weitere Länder in der Region Zentral- und Südosteuropa sowie Israel. Weitere Informationen: www.siemens.at

 

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Abbildung | Projektvisualisierung Bildungscampus Nordbahnhof
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Abdruck honorarfrei

 

FOTO| Der Spatenstich für den Bildungscampus am Nordbahnhof ist erfolgt!
Bildrechte: SIEMENS

Andrea Pelinka-Kinz

Head of PR Subsidiaries Austria | Spokeswoman
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