20.06.2018 - EMEA Finance: RBI ist „Beste Bank in CEE & GUS“

  • Insgesamt 27 Auszeichnungen für die RBI-Gruppe bei den „Europe Banking Awards“ von EMEA Finance
  • Alle RBI-Tochterbanken in Zentral- und Osteuropa (CEE) ausgezeichnet
  • „Beste Bank“, „Beste ausländische Bank“, „Beste Investmentbank“ und „Beste Privatbank“ in 15 Ländern

Nicht weniger als 27 Auszeichnungen wurden der Raiffeisen Bank International (RBI) und ihren Tochterbanken im Rahmen des „Europe Banking Awards 2017“ von EMEA Finance verliehen. Das renommierte Finanzmagazin zeichnete die RBI als „Beste Bank in CEE & GUS“ aus. Darüber hinaus wurde die RBI-Investmentfondsgesellschaft Raiffeisen Capital Management – zusammen mit den ungarischen RBI-Tochtergesellschaften Raiffeisen Bank und Raiffeisen Investment Fund Management – mit der Auszeichnung „Beste Produkteinführung in CEE & GUS" für die Markteinführung ihrer „Raiffeisen Solution Fund“-Familie in Ungarn ausgezeichnet.

Beste Bank Österreichs

Außerdem wählte EMEA Finance die RBI und ihre Tochterbanken als „Beste Bank“ in Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Österreich, Rumänien, Serbien, der Slowakei, Ukraine und Ungarn sowie als „Beste ausländische Bank“ in Albanien, Belarus und Russland. Die Investment Banking-Aktivitäten der Bank wurden auch mit der Auszeichnung „Beste Investmentbank“ in Belarus, Österreich, Rumänien, Serbien und Russland („Beste ausländische Investmentbank“) ausgezeichnet. Mit den Auszeichnungen „Beste Privatbank“ in Bulgarien, Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn sowie „Bester Vermögensverwalter“ in Bulgarien und der Slowakei wurde die Leistungsfähigkeit der RBI auch im Geschäftsfeld Vermögensverwaltung gewürdigt.

„Für EMEA Finance ist die RBI die beste Bank in der CEE-Region und GUS. Sie hat ihr Transformationsprogramm vorzeitig abgeschlossen, ihre notleidenden Kredite reduziert, außergewöhnlich gute Ergebnisse bekannt gegeben, den Gewinn des Vorjahres verdoppelt und als Investmentbank in der Region reüssiert", sagte Christopher Moore, Herausgeber und CEO des EMEA Finance Magazine.

 

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Das Fachmagazin EMEA Finance ist das einzige Periodikum, das ausschließlich Finanzereignissen in der EMEA-Region (Europe, Middle East, Afrika) gewidmet ist. Die wichtigsten Persönlichkeiten werden laufend portraitiert und dadurch eine Plattform geschaffen, die den Lesern ein umfassenderes und vertieftes Verständnis für ihre Peers und die Branchenneuigkeiten verschafft. Das Magazin richtet sich an Leser auf Geschäfts- und Bereichsleiterebene.

EMEA Finance erstellt ein erstklassiges Magazin, hält Fachkonferenzen ab und betreibt eine Website. Diese umfassenden Informationsdienste werden ergänzt durch ihren laufenden News-Emaildienst, emeafinance eNews und von Fachkonferenzen aus der EMEA-Region.

Die RBI betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, sowie Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 14 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst der RBI-Konzern zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und M&A.
Insgesamt betreuen rund 50.000 Mitarbeiter 16,6 Millionen Kunden in mehr als 2.400 Geschäftsstellen, der überwiegende Teil davon in CEE. Die Aktie der RBI notiert an der Wiener Börse. Die Raiffeisenlandesbanken halten rund 58,8 Prozent an der RBI, der Rest befindet sich im Streubesitz. Innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe ist die RBI das Zentralinstitut der Raiffeisenlandesbanken sowie sonstiger verbundener Kreditinstitute und nimmt in dieser Funktion wesentliche Serviceaufgaben wahr.

Logo: EMEA Finance Europe Banking Awards 2017

Foto: Johann Strobl, CEO RBI, und Chris Moore, Herausgeber EMEA Finance

Ingrid Krenn-Ditz

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