18.06.2019 - Elevator Lab: dritte Runde mit 287 Bewerbungen

 

Elevator Lab mit lokalen Challenges und neu eingeführten Bootcamps größtes Fintech-Netzwerk in Zentral- und Osteuropa

287 Fintechs haben sich dieses Jahr für eine Teilnahme beim Elevator Lab, dem Fintech-Partnership-Programm der Raiffeisen Bank International (RBI), mit dem Ziel einer langfristigen Kooperation beworben. Durch die starke Präsenz von Elevator Lab in den Netzwerkbanken der RBI in Zentral- und Osteuropa (CEE) ist es gelungen, lokale Fintechs für die Elevator-Lab-Programme in ihren Ländern zu begeistern. In diesem Jahr sind zehn Netzwerkbanken Teil des konzernweiten Elevator Lab und unterstützen ihre lokalen Fintech-Ökosysteme mit sogenannten Elevator Lab Challenges bzw. Elevator Lab Bootcamps. Die Gewinner der Challenges erhalten jeweils eine Wild Card für das Halbfinale des konzernweiten Elevator Lab und haben damit die Chance, im Oktober 2019 das Finale in Wien zu erreichen. Die neu eingerichteten Bootcamps richten sich speziell an Fintech Startups in einem frühen Stadium.

„In Summe, also zusammen mit den lokalen Challenges und Bootcamps, ist Elevator Lab das größte Fintech-Netzwerk innerhalb der CEE-Region“, kommentierte Hannes Cizek, Leiter von Group Strategy & Innovation der RBI, die erfreuliche Entwicklung.

Mit knapp 60 Prozent bzw. 169 Einreichungen kamen die meisten Bewerbungen dieser Runde aus Europa, gefolgt von 18 Prozent bzw. 52 Einreichungen aus Asien und 10 Prozent bzw. 29 Einreichungen aus Nordamerika. Das Land mit der höchsten Zahl an Bewerbungen war das Vereinigte Königreich mit 32 Einreichungen (11 Prozent). Daran lässt sich erkennen, dass die auf CEE fokussierte RBI verstärkt außerhalb ihrer Heimmärkte als attraktiver Partner für Fintechs wahrgenommen wird. 

„Wir haben dieses Jahr mit klar abgegrenzten Themenfeldern eine sehr fokussierte Suche betrieben und freuen uns nun auf die detaillierte Sichtung der Einreichungen, die einen wertvollen Beitrag zu innovativen Lösungen für kundenfreundliches Banking versprechen“, erklärte Cizek.

Bezogen auf die Themenfelder erfolgte ein Drittel aller Bewerbungen im Bereich Retail Banking, 17 Prozent der Bewerber waren dem SME Banking zuzuordnen. Jeweils 12 Prozent verteilten sich auf die Felder RegTech und Large Corporates & Institutional Clients. 9 Prozent der teilnehmenden Fintechs sind im Bereich Advanced Analytics & Artificial Intelligence tätig. 

Für Lösungen im Zahlungsverkehr und in der Transaktionsverarbeitung für Mobilitätsdienst-leistungen suchte die RBI – dieses Jahr erstmals – gemeinsam mit der Kapsch Group nach geeigneten Fintechs, um auch branchenübergreifende Innovationsprojekte initiieren zu können. Hierauf entfielen 7 Prozent der Bewerbungen. Für die beiden Suchfelder Cyber Security und FX Solutions gingen in Summe 10 Prozent der Bewerbungen ein.

Aus den vorliegenden Bewerbungen werden nun die Semi-Finalisten gewählt. Mitte September pitchen sie sowie die Wild-Card-Gewinner der lokalen Challenges. Einen Monat später werden schließlich die Teilnehmer des viermonatigen Elevator-Lab-Programms ermittelt, die – unterstützt von Mentoren aus dem RBI-Konzern – einen sogenannten Proof of Concept entwickeln. Anfang März 2020 bekommen sie die Gelegenheit, diesen an einem Demo Day in der RBI zu präsentieren.

+++ Wichtige Termine +++
17. Oktober 2019: Finalists Day | Bekanntgabe der ausgewählten Teilnehmer für das Elevator-Lab-Programm 2019/20
5. März 2020: Demo Day | Die Elevator-Lab-Teilnehmer präsentieren gemeinsam mit den Mentoren ihre Projekte

Eine ausführliche Beschreibung von Elevator Lab findet sich unter www.elevator-lab.com.

 

Krenn-Ditz

Ingrid Krenn-Ditz

Head of Group Communications
Corporate Spokeswoman
Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9, 1030 Wien
Tel: +43-1-71707-6055
Fax: +43-1-71707-3802
ingrid.krenn-ditz@rbinternational.com