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11.12.2018 - Der heimische Wohntraum Nummer 1 und Klimaschutzziele – ein Widerspruch?

  • Raiffeisen Bausparkasse und Österreichisches Ökologie Institut präsentieren Studie1 zu ökologischem Potenzial von Einfamilienhäusern
  • Energieverbrauch und historisch tiefe Sanierungsrate als entscheidende Faktoren bei Eindämmung von Treibhausgasemissionen
  • Verbaute Fläche bei Einfamilienhäusern am größten

Mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher gab bei einer im Herbst 2017 veröffentlichten Umfrage der Raiffeisen Bausparkasse an, von einem Einfamilienhaus zu träumen. Wie der Bestand an Einfamilienhäusern hierzulande genau aussieht, wie hoch dessen ökologischer Fußabdruck ist und welche Maßnahmen es gibt, letzteren zu minimieren, waren zentrale Inhalte eines Pressegespräches heute Vormittag in der Wiener Innenstadt, zu welchem die Raiffeisen Bausparkasse gemeinsam mit dem Österreichischen Ökologie Institut lud. Zentrale Aspekte, die in diesem Zusammenhang beleuchtet wurden, waren Flächen- und Energiebedarf.

„Für uns als Raiffeisen Bausparkasse ist es wichtig, am Puls des heimischen Wohnbaus zu sein. Dass das Thema Ökologie und Nachhaltigkeit weiter an Bedeutung gewinnen muss, ist unbestritten. Wie jedoch zukünftiges Wohnen genau aussehen kann und welche Rolle Sanierung dabei spielt, sind zentrale Fragen.  Ziel der gegenwärtigen Studie, die in Kooperation mit dem Österreichischen Ökologie Institut umgesetzt wurde,  ist es, diese Fragen anhand des verfügbaren Datenmaterials so umfassend wie möglich zu beantworten“, so Raiffeisen Bausparkassen Generaldirektor Mag. Manfred Url einleitend.

Flächenbedarf hoch

Die über 2,11 Mio. Hauptwohnsitze in Ein- und Zweifamilienhäusern verbauen laut offizieller Statistik eine Fläche von 324 Quadratkilometern und bieten dabei 4,32 Millionen Menschen Wohnraum. Zum Vergleich: die mit Mehrfamilienhäusern überbaute Fläche beträgt nur rd. 97 Quadratkilometer und schafft Wohnraum für rund 3,73 Millionen Menschen.

Die bei Ein- und Zweifamilienhäusern überbaute Grundfläche ist damit bei annähernd gleich vielen Personen mit Hauptwohnsitz mehr als drei Mal so groß wie beim Mehrfamilienhaus. Die benötigte Wohnnutzfläche pro Kopf um etwa ein Drittel größer, je Haushalt um 70 Prozent größer und als überbaute Fläche je Person fast drei Mal so groß als beim Mehrfamilienhaus.

„Ein- und Zweifamilienhäuser stellen auf mehreren Ebenen eine hohe Belastung für den Klimaschutz und für die Umwelt generell dar. Ein- und Zweifamilienhäuser machen fast 80 Prozent des österreichischen Gebäudebestandes aus. Weil sie von allen Bauformen den größten Flächenbedarf haben, ist ihr Beitrag zu Zersiedelung, Bodenversiegelung, Bodenverdichtung und Flächeninanspruchnahme weitaus größer als bei verdichteten Wohnformen“, so Studienautorin DI Julia Lindenthal.

Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in Österreich gegenüber dem Jahr 1990 die Bevölkerung insgesamt um 15 Prozent angewachsen ist, gleichzeitig aufgrund des Trends zu mehr Singlehaushalten und Einfamilienhäusern die durchschnittliche Prokopf-Fläche für das Wohnen gegenüber 1990 um nahezu 40 Prozent gestiegen ist (von knapp 33 Quadratmeter pro Person im Jahr 1990 auf knapp 45 Quadratmeter pro Person im Jahr 2017). Und trotzdem ist es gelungen, die Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich bei gesamthafter Stagnation um 37 Prozent zu reduzieren.

„Wäre nur einer der beiden Wachstumsfaktoren, entweder die Bevölkerung oder der Pro-Kopf-Verbrauch an Wohnfläche weniger stark gestiegen, dann wären die Einsparungen deutlich größer. Insbesondere der hohe Flächenbedarf von Einfamilienhäusern schlägt hier doppelt zu Buche“, argumentiert Robert Lechner, Geschäftsführer des Österreichischen Ökologie Instituts.

Lebenszyklusorientiertes Wohnen noch nicht in den Köpfen der Menschen angelangt

Im Jahr 2011 wurden Einfamilienhäuser nur mehr zu 40 Prozent von der „klassischen“ Kernfamilie, also Eltern mit Kind(ern) bewohnt. Und auch das nur in Wohngebäuden ab den 1980er Jahren und mit durchschnittlich 15 Jahren, für eine begrenzte Zeit also. Für Gebäude älteren Baudatums steigt die Anzahl an Ein- und Zwei-personenhaushalten eklatant. Der Anteil der Seniorenhaushalte in Einfamilienhäusern ist im Steigen begriffen: er lag 2011 bereits bei 20%. Die österreichweite Leerstands-/Nebenwohnsitzquote für Ein- und Zweifamilienhäuser lag bei beachtlichen 14,64 Prozent. Hinzu kommt, dass ein Großteil, nämlich 52 Prozent aller Einfamilienhäuser und rund 62 Prozent aller Zweifamilienhäuser, noch räumliche Kapazitäten hätten, da sie nur mehr von ein bis zwei Personen bewohnt werden. Kurz gesagt, würde die Lebensplanung stärker in der Wohnplanung Berücksichtigung finden, ließe es sich deutlich ressourcenoptimierter Wohnen. Dieser Aspekt wird noch viel zu wenig berücksichtigt und müsste noch weitaus schärfer ins Bewusstsein der Menschen vordringen.

Treibhausgasemissionen auf zu hohem Niveau

Im Vergleich zum Bezugsjahr 1990 ist es Österreich nicht gelungen, die anfallenden Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Zwar konnte insbesondere der Gebäudesektor einen Rückgang von fast 40 Prozent verbuchen, über alle Sektoren ist die Einsparung praktisch bei null. Zu groß ist das Anwachsen der Emissionen im Verkehrssektor, wobei diese Entwicklung nicht zuletzt auch mit einer stark gestiegenen Mobilität im motorisierten Individualverkehr in Verbindung zu sehen ist. Darüber hinaus hängt der angestiegene Autoverkehr auch mit dem in den 90er-Jahren stark ausgeprägtem Trend zu Einfamilienhäusern zusammen: Zersiedelung und damit die Notwendigkeit zu erhöhtem Arbeits- und Freizeitverkehr können als eine der Ursachen für gestiegene Treibhausgasemissionen festgehalten werden.

Neubauten top-energieeffizient, Sanierungsrate jedoch historisch niedrig

Der Gebäudesektor selbst konnte mit einem mehr an Effizienz und einem sukzessiven Umstieg von fossilen Energieträgern (Kohle-, Koks-, Ölheizungen) auf Wärmesysteme mit geringeren Treibhausgasemissionen einen Rückgang von knapp unter 40 Prozent verbuchen.

Eine einfache Lösung für einen CO2-neutralen Gebäudesektor kann nur lauten Umstieg von fossilen Energieträgern auf hocheffiziente Energieversorgung, Nutzung der Umgebungswärme und Biomasse. Der gegenwärtige, jährliche Verbrauch von acht Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen des Gebäudesektors resultiert etwa zur Hälfte aus Ölheizungen in nach wie vor rund 610.000 Haushalten. Wärme aus Gas beliefert über 900.000 Wohneinheiten mit fossiler Energie und sorgt so für den zweiten großen Anteil an den Treibhausgasemissionen des Gebäudesektors.

Gleichzeitig wurden nur 13 Prozent aller derzeit vorhandenen Ein- und Zweifamilienhäuser nach dem Jahr 2000 errichtet. Dank seither strengerer Bauvorschriften kann dabei von besseren energetischen Gebäudestandards mit niedrigerem Energieverbrauch ausgegangen werden, als dies auf den Rest des Gebäudebestands zutrifft. Gebäudestandard und die Bauweisen von Häusern, die vor dem Jahr 2000 errichtet wurden, dürfen als schlecht bis sehr schlecht bezeichnet werden.

Der Energieverbrauch ist erwartungsgemäß umso niedriger, je jünger das Gebäude ist. Während Gebäude, die bis 1960 erbaut wurden, noch knapp 21.000 kWh Energie benötigten, liegt dieser Wert für Gebäude ab dem Baujahr 2006 bei unter 12.380 kWh.

Aus dieser Perspektive unerfreulich ist, dass die Sanierungsrate in den letzten Jahren hingegen sukzessive abgenommen hat und einen historischen Tiefstand von derzeit österreichweit weit nur 0,4 Prozent erreicht hat. Das bedeutet, dass die politische Zielvorgabe von zwei Prozent jährlich weit verfehlt wird. Es braucht daher eine deutliche Sanierungsoffensive und mehr Geld für die thermische Sanierung.

Die Lösung: Bestandsentwicklung statt Neuwidmung; Leerstandsnutzung statt Neuwidmung; Flächenrecycling vor Neuwidmung

„Der Übergang zu einer ressourcenschonenden Raumordnung, muss neben niedrigen gebäudebezogenen Energiebedarfswerten auch Konzepte zur netzübergreifenden Versorgung mit alternativen Energieträgern, die Etablierung moderner Mobilitätskonzepte und einen sorgsamen Umgang mit Fläche und Ressourcen beinhalten“, so Robert Lechner.

Die verstärkte Nutzung von Einfamilienhäusern mit geringer Belagsdichte und/oder Leerstand als „Gebäudereserve der Zukunft“. Das Österreich des Jahres 2050 ist bereits weitgehend gebaut. Setzen sich die gegenwärtigen Wachstumsraten in der Bevölkerung in ähnlicher Weise fort, wie in den letzten beiden Jahrzehnten, kann davon ausgegangen werden, dass der gegenwärtige Gebäudebestand zwischen 60 und 75 Prozent den Gebäudebestand des Jahres 2050 ausmachen wird. Den bereits vorhandenen Einfamilienhäusern kommt dabei größte Bedeutung zu: Knapp 80 Prozent der Bestandsobjekte wurden vor dem Jahr 2000 errichtet, sind bis zur Hälfte des Jahrhunderts somit mindestens 50 Jahre alt, viele davon noch deutlich älter.

Derzeit fehlen Anreizmodelle für die gezielte Entwicklung, Sanierung und Nachverdichtung von derartigen Bestandsbauten. Einer der Gründe dafür ist die Tatsache, dass das gebaute Österreich auch gegenwärtig in Form von Neuwidmungen für Einfamilienhäuser täglich wächst und damit zum oft wenig attraktiven Bestandsobjekt extrem kostengünstige Baulandalternativen für den Markt bereithält. Erst wenn durch eine restriktivere Vermeidung von derartigen Vorratswidmungen und Neuwidmungen Bestandobjekte und deren Grundstücke auch wirtschaftlich aufgewertet werden, kann von einer Erschließung der Bestandsobjekte für den Wohnungsmarkt ausgegangen werden. Die Regel jeglicher Siedlungsentwicklung sollte deshalb lauten: bei all jenen Bestandsobjekten, bei denen eine Neuausrichtung wenig wirtschaftlich ist, ist ein Ersatzneubau die bessere, nachhaltigere Lösung. Zusätzlich dazu ist hochwertige Entwicklung im Bestand dort möglich, wo die vorhandene Substanz kosteneffizient weiterentwickelt werden kann. Dafür gibt es landauf, landab zahlreiche gelungene Beispiele und deshalb ist Bestandsentwicklung und Ersatzneubau das Gebot der Stunde. Neuwidmungen für Einfamilienhäuser sollten grundsätzlich nur mehr dort stattfinden, wo nach ernstzunehmender Prüfung der genannten Optionen bei gleichzeitig nachgewiesenem Bedarf keine Alternativen nachhaltiger Siedlungsentwicklung erschließbar sind.

Ziel: Reduktion des bestehenden Energiebedarfs um bis zu 50 Prozent

Bestandsobjekte besitzen je nach Baualter und bereits umgesetzten Sanierungsmaßnahmen ein Einsparpotential des Wärmebedarfs von 50 Prozent und mehr. Die kontinuierliche Abnahme der Sanierungsrate in den letzten Jahren ist nicht zuletzt auch auf zahlreiche sozioökonomische Faktoren zurückzuführen (Alter der BesitzerInnen, Kosten und Finanzierbarkeit, etc.). Schon aus diesen Gründen ist bei Bestandsobjekten der sukzessive Übergang auf mehrjährige Sanierungsstrategien anzustreben, die basierend auf hochwertigen Beratungsleistungen aus der Energieberatung und Fachplanung für die betroffenen Gebäude als Ziel einen weitgehend CO2-neutralen Betrieb des Gebäudes definieren. Entscheidend ist dabei vorerst nicht, dass alle in einem derartigen Sanierungsplan benannten Handlungsempfehlungen „in einem Schritt“ erledigt werden, sondern dass diese Maßnahmen gut aufeinander abgestimmt sind und zu kostenoptimalen Zeitpunkten umgesetzt werden. Neben Maßnahmen an der Verbesserung der thermischen Hülle aus Außenwand, Dach, Fenstern und Kellerdecke sind dabei auch Maßnahmen zur Verbesserung der Energieversorgung unter Einsatz von erneuerbaren Energieträgern abzubilden.

Ersatzneubauten auf bereits erschlossenen Gebieten errichten

„Ziel muss es sein, dass der Neubau von Einfamilienhäusern künftig unter Wahrung des generell sparsamen Umgangs mit Ressourcen und Boden in erster Linie auf bereits erschlossenen, im besten Fall auf Grundstücken mit vorhandener Bebauung als Ergänzungsbauten oder vollkommene Ersatzneubauten bei wirtschaftlich nicht vorteilhaft zu entwickelnden Bestandsobjekten vorgenommen werden soll. Dadurch wird ein besonders wertvoller Beitrag zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs geliefert“ erläutert Lechner.

Höchste Anforderungen an Energieeffizienz

Neubauten können grundsätzlich mit lediglich geringen Mehrkosten, bei hochwertiger Planung ohne relevante Mehrkosten in höchst energieeffizienter Bauweise ausgeführt werden. Das bereits weit verbreitete Passivhaus kann mittlerweile als „Nullenergiegebäude“ ausgeführt werden. Voraussetzung dafür ist die Einhaltung bestens etablierter und qualitätsgesicherter Dämmstandards bei Außenwand, Dach und oberster Geschoßdecke, Fenster und Türen sowie Kellerdecke und gleichzeitig möglichst kompakter Bauweise mit wenig Wärmebrücken. Derartige hocheffiziente Gebäude haben einen um bis zu 90 Prozent geringeren Energieverbrauch gegenüber Standardbauten und profitieren dabei von der Einhaltung höchster Qualitätsansprüche bei der Qualität der Innenraumluft, Komfort und Behaglichkeit.

Anstreben von Plusenergiestandards

Energietechnisch ist der einzig verbliebene Vorteil von wenig kompakten Gebäuden in kleiner Bauweise gegenüber hoch verdichteten Bauweisen in der Tatsache begründet, dass die Möglichkeiten zur Gewinnung alternativer Energien direkt am Gebäude oder im direkten Gebäudeumfeld (Garten, Carport, Garagen) auf ein vergleichsweise vorteilhaftes Verhältnis von für die Energiegewinnung zur Verfügung stehenden Flächen zu realisierten Nutzflächen zurückgreifen können. Mit anderen Worten: Null- und Plusenergiegebäude können insbesondere im Neubau und bei der hochwertigen Sanierung von Einfamilienhäusern erreicht werden. Als wichtigste Basis dafür ist ein niedriger Energieverbrauch im Gebäudebetrieb zu sehen: Nur wenn ein Gebäude wenig Energie benötigt, ist das Erreichen weitestgehend energieautarker Versorgung überhaupt realistisch. Gebäudebezogene Energieversorgungsstrategien bestehen aus der Nutzung von Solarenergie (passive Solarenergie, Solarkollektoren für Warmwasser, Photovoltaik für Strom), dem Einsatz von Wärmetauschern / Wärmepumpen und damit der Nutzung von Umgebungswärme (auf der Luft, der Grundwassersole, der bodennahen Erdwärme mit Erdwärmesonden) und dem Einsatz von thermischen und elektrischen Speichertechnologien.

„Ökologisch-gesundes und vor allem nachhaltiges Wohnen bedeutet ein Umdenken bei allen Akteuren, sowohl bei Wohnraumschaffenden als auch bei Entscheidungsträgern. Es braucht Bewusstseinsbildung,  politische Rahmenbedingungen aber natürlich auch Finanzierungsmöglichkeiten. Hier stehen wir als Raiffeisen Bausparkasse mit unserer Expertise gerne bereit. Wenn uns mit der heutigen Präsentation auch nur ein kleiner Beitrag zu letztgenanntem Punkt gelungen ist, sind wir sehr zufrieden. Dass noch viele weitere Schritte folgen müssen, ist aber offensichtlich, wenn man das Thema Klimaschutz im Wohnbau ernst nimmt“, so Manfred Url in seinem Resumée. 

1 Das ausgewertete Datenmaterial stammt großteils aus der Gebäude- und Wohnungszählung der letzten Registerzählung 2011

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Raiffeisen Bausparkasse

Die Raiffeisen Bausparkasse ist das Spezialinstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich für die Finanzierung, Erhaltung sowie Verbesserung von Wohnraum. Sie bietet prämienbegünstigte Sparverträge an und ermöglicht mit maßgeschneiderten Darlehensangeboten neben der Wohnraumschaffung auch die Finanzierung von Bildungs- und Pflegemaßnahmen. Die Raiffeisen Bausparkasse serviciert rund 1,6 Millionen Kunden in Österreich und verfügt über Auslandsbeteiligungen in Tschechien, der Slowakei und Rumänien. Die Raiffeisen Bausparkasse ist Mitglied der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.bausparen.at/.

Österreichisches Ökologie-Institut

Das Österreichische Ökologie-Institut ist eine der etabliertesten privaten Forschungseinrichtungen für das breite Themenspektrum Umwelt und Nachhaltige Entwicklung in Österreich. Gegründet im Jahr 1985 konnten im unabhängigen Forschungsverein seither weit über 1.000 Fachstudien, nationale und internationale F&E-Vorhaben in nahezu allen inhaltlichen Schwerpunkten zur Nachhaltigen Entwicklung umgesetzt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf „angewandter Forschung“, das Institut agiert im inter- und transdisziplinären Umfeld zwischen wissenschaftlicher, universitärer Forschung, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Webpräsenz Österreichisches Ökologie-Institut unter http://www.ecology.at/

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Andrea Pelinka-Kinz
Head of PR Subsidiaries Austria | Spokeswoman
Raiffeisen Bank International AG
Am Stadtpark 9, 1030 Wien
Tel: +43-1-71707-8787
E-Mail:andrea.pelinka-kinz@rbinternational.com

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