Susanne Prager
Cash Management
Serbiens Beitritt zu SEPA im Mai 2026 vertieft die europäische Zahlungsintegration weiter und vereinfacht grenzüberschreitende Transaktionen für Unternehmen und Verbraucher:innen. Für die RBI stärkt das Onboarding führender serbischer Banken als indirekte SEPA-Teilnehmer unsere Position als vertrauenswürdiger Cash-Management-Partner in Mittel- und Osteuropa.
Serbien ist im Mai 2026 dem Single Euro Payments Area (SEPA) beigetreten — ein wichtiger Schritt hin zu einer engeren finanziellen Integration in Europa. Dieser Schritt reduziert Reibungsverluste und Kosten bei grenzüberschreitenden Euro-Zahlungen, unterstützt Handel und Investitionen und fördert eine effizientere, harmonisierte Zahlungslandschaft auf dem gesamten Kontinent.
Für Serbien bedeutet die SEPA-Mitgliedschaft einfachere, schnellere und günstigere Zahlungen mit anderen europäischen Ländern, einen verbesserten Zugang zu auf Euro lautenden Zahlungsinfrastrukturen sowie einen Anreiz, die inländische Zahlungsinfrastruktur an europäische Standards anzupassen. Diese Verbesserungen kommen Unternehmen, Fintechs und Privatkunden gleichermaßen zugute, indem sie die Zahlungskosten senken und das grenzüberschreitende Geschäftswachstum fördern.
Diese Entwicklung baut auf früheren SEPA-Erweiterungen in unserer Region auf — Albanien, Nordmazedonien, Montenegro und Moldau —, wo wir mehrere Banken bei ihrer Migration zum SEPA-Clearing unterstützt haben. Mit Serbiens Beitritt zum System haben wir erneut mehrere führende Banken dabei begleitet, indirekte SEPA-Teilnehmer über die RBI zu werden, und unterstreichen damit unser anhaltendes Engagement und unsere Kompetenz als regionaler Clearing-Partner.
Unsere umfangreiche Erfahrung als SEPA-Clearer und unsere starke Präsenz in Mittel- und Osteuropa ermöglichen es uns, Kunden bei der technischen Implementierung, der operativen Integration und der regulatorischen Anpassung zu unterstützen. Unsere Rolle in diesen Onboarding-Projekten zeigt sowohl das Vertrauen, das unseren Dienstleistungen entgegengebracht wird, als auch unsere Fähigkeit, praktische und sichere Clearing-Lösungen für Banken und Zahlungsdienstleister bereitzustellen.
„Die Begleitung eines weiteren Landes beim Übergang zu SEPA verdeutlicht den praktischen Mehrwert unserer Produkt- und IT-Expertise. Wir haben unsere Kunden gerne durch die Implementierung geführt und einen reibungslosen Go-live sichergestellt." — Tatjana Breitfeller, Group Product Owner, Payments & Value Added Services, Cash Management bei RBI
„Wir sind stolz darauf, dass führende serbische Banken RBI als ihren Clearing-Partner gewählt haben. Dieses jüngste Onboarding stärkt zusammen mit den vorangegangenen Integrationen in Albanien, Nordmazedonien, Montenegro und Moldau unsere Position als bevorzugte Cash-Management- und Clearing-Bank in unseren Kernmärkten." — Aron Demhardt, Head of Cash Management FI Sales bei RBI
Serbiens SEPA-Beitritt ist eine weitere positive Entwicklung für den europäischen Zahlungsverkehr und für Unternehmen, die in der Region tätig sind. Wir bleiben unserem Ziel verpflichtet, Banken und Zahlungsdienstleistern in Mittel- und Osteuropa einen reibungslosen Zugang zu SEPA-Infrastrukturen zu ermöglichen und die weitere Modernisierung sowie die grenzüberschreitende Integration zu unterstützen.
Wenn Sie weitere Informationen zu unseren SEPA-Clearing-Dienstleistungen oder den jüngsten Onboardings wünschen, wenden Sie sich bitte an das Cash-Management-Team:
Cash Management
Die Integration von Albanien, Nordmazedonien, Montenegro und Moldau in den SEPA-Raum stärkt die wirtschaftlichen Verflechtungen und erleichtert grenzüberschreitende Transaktionen für Kunden in diesen Ländern.