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RBI: Update zum Erwerb der 28.500.000 Aktien an STRABAG SE


  • By Communications

Am 19. Dezember 2023 gab die Raiffeisen Bank International AG („RBI”) die Entscheidung bekannt, über ihre russische
Tochter AO Raiffeisenbank 28.500.000 Aktien der STRABAG SE zu erwerben, vorbehaltlich der Genehmigungen der Aufsichtsbehörden, kartellrechtlicher Freigaben und dem zufriedenstellenden Abschluss der Sanktions-Compliance-Due-Diligence-Prüfung.

Die RBI hat die Übereinstimmung der Transaktion mit allen geltenden Sanktionen sorgfältig geprüft, bevor sie die Transaktion unterzeichnet und angekündigt hat. Seit der Bekanntmachung hat die RBI alle relevanten Behörden über die Einzelheiten der
Transaktion informiert und auf technischer Ebene werden alle offenen Fragen geklärt. Die RBI bleibt bei ihrer ursprünglichen Einschätzung, dass die Transaktion in vollem Umfang mit allen geltenden Sanktionsvorschriften übereinstimmt. 

In den vergangenen Tagen wurde MKAO „Rasperia Trading Limited“ („Rasperia“), die Gesellschaft, welche die von der RBI zum Kauf beabsichtigten 28.500.000 Aktien der STRABAG SE hält, an Iliadis JSC, einen nicht sanktionierten Investor, verkauft. Obgleich diese Transaktion nicht in Verbindung mit dem angekündigten Erwerb der STRABAG-Aktien durch die RBI steht, erfordert diese umfangreiche Compliance-Überprüfungen. Vorbehaltlich dieser Überprüfungen sollte die neue Eigentümerstruktur von
Rasperia der RBI die Gewissheit geben, dass keine sanktionierten Personen oder Unternehmen direkt oder indirekt von der angekündigten Akquisition der STRABAG-Aktien durch die RBI oder von damit verbundenen Zahlungen für diese Aktien profitieren.